"Purpur" (60 - 90 min) - Dreh 2020 

Regie & Produktion

„PurPur“ ist eine experimentelle Auseinandersetzung mit der Genderfrage im Filmbusiness und erzählt die

Geschichte einer Filmfigur, die sich gegen dieses Bild auflehnt.

Purpur (Spielfilm, ca. 60 min.) 

2019-2020 (Dreh - Februar 2020)

 

2017 veröffentlichte die FFA (German Federal Film Board) ihre Studie „Gender und Film“, welche die Ungleichheit

zwischen den Geschlechtern innerhalb des Filmgeschäfts aufzeigt. Nicht nur hinter der Kamera herrscht eine große Ungleichheit zwischen Mann und Frau, auch im Film selbst zeichnet sich diese anhand von Dialogen, Rollen und dem Handlungsstrang ab. Frauen werden führende Positionen nicht zugetraut und das Frauenbild, das transportiert wird, ist oft veraltet und einseitig.

 

„PurPur“ ist eine experimentelle Auseinandersetzung mit der Genderfrage im Filmbusiness und erzählt die Geschichte einer Filmfigur, die sich gegen dieses Bild auflehnt.

 

Isana ist die fiktive Hauptfigur einer Filmproduktion.

Sie erhält fortlaufend Anweisungen in Form von Skriptseiten, die vorgeben wie sie sich in der jeweils nächsten

Szene zu verhalten hat. Unsichtbar liegt der Druck des Produzenten auf der Produktion, der jeden Schritt Isanas verfolgt. Mehr und mehr wird der innere Konflikt der Protagonistin spürbar: Sie will aus dem klassischen, romantischen Konzept des Liebesfilms, dem Leben das ihr vorgeschrieben wurde, ausbrechen. Ihr Protest wird immer stärker und die Wut des Produzenten immer größer. 

 

Auf surrealistische Weise werden die Story des Films, die Charaktere und die Art der Produktion ständig hinterfragt. Analogien unter anderem zu Godard, Adam & Eva sowie dem Kaiser- und Königtum werden geknüpft. Eine weitere Bedeutungsebene bildet Mode in Form der extra für den Film angefertigten Kostüme. All diese Elemente verbindet das zentrale Thema der Weiblichkeit und Rolle der Frau in Film und Gesellschaft.

 

„PurPur“ hinterfragt Frauenbilder im Filmbusiness in einem überästhetisierten Umfeld und formuliert einen vielschichtigen Protest gegen veraltete, männlich dominierte, Konzepte.

Sponsoren & Partner

 

Hinter „der Produktion“ steht nicht nur Isabelle Konrad als Autorin, Regisseurin und Produzentin.

“PurPur“ ist ein Gemeinschaftsprojekt, das insbesondere Frauen mit einbezieht. So soll der angesprochenen Problematik der Geschlechterungleichheit nicht nur thematisch, sondern auch in der Produktion selbst entgegengewirkt werden. Männer sollen natürlich dennoch nicht vom Set ausgeschlossen werden, Ziel ist ein faires Miteinander.

Im Mittelpunkt steht ein engagiertes junges Team, das an die Bedeutung des Themas glaubt. Wenn Sie sich entscheiden, uns bei diesem Projekt zu unterstützen,

bedeutet das für uns nicht nur eine finanzielle Entlastung – ihr Glaube an „PurPur“ bestärkt und motiviert uns in der Produktion.

 

Möglichkeiten des Sponsorings gibt es viele:

Finanzielle oder materielle Unterstützung, das Bereitstellen von Locations oder Lebensmittel-Sponsoring für die Verpflegung des Teams am Set. Sachspenden im Bereich

Kostüm, Szenografie und Requisiten würden uns besonders entlasten. Wir würdigen Ihr Engagement mit einer Erwähnung ihres Namens oder auch Einbindung Ihres Firmenlogos im Abspann sowie in allen weiteren Print- und Screenprodukten (Plakate, Flyer, Social Media). Product-Placement ist ebenfalls möglich, insbesondere im Bereich von Sachspenden für Requisiten. 

„PurPur“ lebt durch den Austausch an Erfahrungen und der kreativen Zusammenarbeit und soll als Vorbild für gleichberechtigte und faire Filmproduktion dienen.

 

Durch Ihre Zusammenarbeit helfen Sie uns „PurPur“ auf umfassende Weise zu realisieren und junge kreative Menschen in einem einzigartigen Projekt mit aktueller und wichtiger Thematik zusammenzubringen.